03.10.21

Gegenseitige Anerkennung

Gegenseitige Anerkennung der Impfausweise

Der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko wird mit der US-Delegation in Genf über die gegenseitige Anerkennung von Impfausweisen erörtern.

Am 5. September sprach der Leiter des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation darüber, wie wichtig es ist, zwischen den Ländern gemeinsame Ansätze in Bezug auf den die Grenzüberschreitungen der geimpften Bürgern auszuarbeiten. Dazu muss die gegenseitige Anerkennung der in G20-Staaten zugelassenen Impfungen erörtert werden.


Am 3. September, sagte Kirill Dmitriev, CEO des Russian Direct Investment Fund (RDIF), dass die gegenseitige Anerkennung russischer und ausländischer Impfstoffe gegen das Coronavirus bis Ende 2021 erfolgen werde. Er wies darauf hin, dass die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffen durch die Versuche einiger großer Pharmaunternehmen, den Vertrieb des russischen Sputnik V einzuschränken, um die Märkte selbst zu besetzen, behindert werde.

Am 30. August äußerte der Kommissar für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit des russischen Außenministeriums Grigorij Lukjantsev die Meinung, dass der Prozess der gegenseitigen Anerkennung von Impfstoffen „künstlich verlangsamt“ werde. Er stellte auch fest, dass seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) das Verfahren zur Impfstoffanerkennung zu langsam laufen würde, weshalb sowohl im Ausland lebende Russen als auch mit dem russischen Impfstoff geimpfte Ausländer unter diskriminierende Maßnahmen fallen.

Quelle


1 Kommentar:

  1. Der russische Impfstoff scheint den Anforderungen des Westens nicht zu genügen, nicht giftig genug zu sein.
    Nur so ein Gedanke am 1. Sonntag im Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit.

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