19.10.21

Indirekter Zwang noch nicht geplant

Einführung restriktiver Maßnahmen in Georgien nicht geplant
Der Weg des indirekten Zwanges zur Impfung gegen das Coronavirus, dem einige europäische Länder gefolgt sind, werde in Georgien noch nicht in Betracht gezogen.

Das sagte die georgische Wirtschaftsministerin Natia Turnava am 18. Oktober nach einer Regierungssitzung.

Sie weiß, dass in einigen europäischen Ländern ungeimpfte Bürger nicht in Geschäfte, Restaurants und Hotels gehen könnten. Doch in jenen Ländern sei der Prozess der Rechtsverletzung schmerzlos, weil der Anteil der geimpften Bevölkerung hoch sei.

"Wir ziehen Zwangsmaßnahmen noch nicht in Betracht, obwohl ich persönlich die Initiative einzelner Unternehmen begrüße, die den sog. "grünen Status" konstituieren möchten. Sie haben das Recht, bestimmte Vorschriften in ihren Betrieben einzuführen", fügte Frau Turnava hinzu.

Nach dem Regierungstreffen bestätigte auch die georgische Gesundheitsministerin Jekaterina Tikaradze, dass derzeit die Einführung restriktiver Maßnahmen, einschließlich der Schließung von Schulen, nicht geplant sei.

Quelle

7 Kommentare:

  1. Noch kein indirekter Zwang zur Impfung, der Dank der Bevölkerung wird ihr sicher sein, der Ministerin. Vielleicht plant sie ja, den indirekten Zwang zu überspringen und gleich den direkten anzuordnen?
    Vom positiven Denken bin ich abgekommen - ich lass mich lieber positiv überraschen.

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    1. Nach inzwischen längeren Beobachtungen läuft die Handlung bis jetzt – in Grundsätzen – ziemlich genau nach der Apokalypse. Demnach zählt die satanische Versuchung nur, wenn sie freiwillig akzeptiert wird. Also scheint der direkte Zwang unmöglich zu sein, er macht nämlich die ganze Unternehmung nichtig. Das ist eben der große (vielleicht der größte) Stolperstein an der ganzen Sache. Darum treten sie immer ganz nah an die Grenze des Erlaubten und versuchen mit der Akzeptanz ihrer bewusst vagen Formulierungen die Beweise der Freiwilligkeit zu ergattern. Gern rudern sie dabei auch ein bisschen zurück, wenn es mal zu heiß wird. Generell kommen sie bis jetzt Schritt für Schritt voran. Aber es wird immer schwieriger. Demnächst könnte die Situation also dahingehend zuspitzen, dass man immer mehr mit diversen raffinierten Mitteln des „Zwanges zur Freiwilligkeit“ konfrontiert wird. Gruselige Aussichten eigentlich, aber mal sehen.

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    2. Sehr interessant, danke lieber RusFunker.
      Mir war unbekannt, dass die satanische Versuchung nur zählt, wenn sie freiwillig eingegangen wird. Ist das in der Johannes Offenbarung zu finden?

      "Hart wie Kruppstahl" - so meine Devise!

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  2. Danke für Ihre Frage! Das Thema der Freiwilligkeit scheint sehr wichtig zu sein, denn davon hängt es maßgeblich ab, ob der Mensch während der „Stunde der Versuchung“ auf der richtigen Seite ist und bleibt.

    Übrigens, in meinem obigen Kommentar habe ich mit der „Apokalypse“ vielmehr diese "Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die da wohnen auf Erden" (Offenbarung 3:10) gemeint, als das eigentliche Schriftstück Johannes. Aber auch ohne den Text der Offenbarung kommt man natürlich nicht aus.

    Der Wert der Seele besteht für den Teufel u.a. darin, dass/ob die Seele den Teufel zumindest anfänglich freiwillig anbetet. Das kann man z.B. aus dem folgenden Vers schließen: "Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest" (Matthäus 4:8-9). Hier versucht der Teufel zu feilschen, um ein ungezwungenes „Geschäft“ zu machen. Er braucht also eine zwar angereizte aber trotzdem freiwillige Entscheidung von Jesus.

    Auch in der Offenbarung findet man Hinweise auf den Wunsch des Teufels, freiwillige Abmachungen mit Menschen treffen: „und verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun vor dem Tier“ (Offenbarung 13:14). Die Verführung stellt eine (irreführende) Motivation dar, jemanden zu einer bestimmten Handlungsweise gewaltlos zu bewegen.

    Aber auch reziproke Hinweise auf das Pflichtkriterium der Freiwilligkeit findet man in der Offenbarung. Insbesondere betrifft das die Verse, wo Gottabwender charakterisiert werden. Diese haben, nach Johannes, zwei Merkmale: „jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt sein Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand“ (Offenbarung 14:9). Das eine Merkmal hat materielle und somit formelle Natur: das Malzeichen. Als solches ist es wahrscheinlich nicht ausreichend, um über den Menschen zu richten. Das andere Merkmal – das Anbeten – ist dagegen geistiger Natur. Es ist demnach nicht formell gemeint, was auch die harte und gefühlsbetonte Reaktion von Jesus auf das Angebot des Teufels während der Versuchung beweist: "Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen." (Matthäus 4:10)

    Also kommt es immer wieder und vor allem auf die Vorhandensein bzw. den Gegenstand der Anbetung an. In der Praxis kommt eine aufrichtige und freiwillige Teufelsanbetung zum Glück (noch) nicht so oft vor, darum versucht der Teufel, die Beweise seiner freiwilligen Anbetung mit allen Mitteln und Tricks vom Menschen zu bekommen. Die Teufelsdiener balancieren dabei ständig am Rande des ihnen Erlaubten, um für die Menschen relevante „Beweise“ des Teufelsanbetung (= formelle Merkmale der Gottesabwendung) zu sammeln, um damit dann den Menschen in die Verzagtheit zu treiben. Dazu zählt man zum Beispiel Teilnahme an Impfkampagnen, anderen Aktionen, Unterschriften usw. So entsteht die Atmosphäre einer „erzwungenen Freiwilligkeit“, die wir heute weltweit beobachten.

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    1. Lieber RusFunker,
      "jemand das Tier anbetet und sein Bild...."

      Für mein Verständnis ist damit gemeint, dass die Materie angebetet wird, alles was ihr zugehörig ist, und somit Gott zweitrangig wird, bzw. überhaupt keine Bedeutung mehr hat. Irre ich?
      Diese Impfungen sind ein weiterer Schritt in die Versklavung, der letzte wohl.
      (ich will die Spritzung weil ich reisen will, weil ich in Lokale gehen will....)

      Es geht darum, sein Leben gründlichst zu hinterfragen und neu zu ordnen.

      Danke für Ihre Stellungnahme.

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    2. Hallo!
      Natürlich kann man die Texte aus der Bibel unterschiedlich interpretieren. Warum auch nicht auf die Art und Weise, wie Sie es gemacht haben. Vielleicht haben Sie gesehen, dass ich auf der Grundlage des obigen Kommentars ein Posting auf dem Hauptblog veröffentlicht habe. Nun haben ich jenen Artikel nochmals überarbeitet. https://www.rusfunker.com/2021/10/erzwungene-freiwilligkeit.html Die Kommentare habe ich dort absichtlich abgeschaltet.

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  3. Danke für diese Ausführungen.
    Sie schreiben: "In der Praxis kommt eine aufrichtige und freiwillige Teufelsanbetung zum Glück (noch) nicht so oft vor."
    Leider konnte ich Gegenteiliges wahrnehmen. Ein Klient, er stiess Anfang 2020 zu mir,
    befasst(e) sich mit genau dieser Thematik. Hat viele Bücher zu Hause, die die Praxis der Verbindung mit dem Teufel anleiten, das Versprechen ist Machtzuwachs, Selbsterhöhung und sämtliche "Vorteile", die so ein Menschlein für erstrebenswert hält.
    Um dem ganzen die Krönung zu verleihen, liess er sich mehrere Teufelssymbole auf den Körper tätowieren, den Gehörnten, 666 usw. usf.
    Stolz war er darauf, dass andere Menschen Angst vor ihm hatten - endlich kam der ersehnte Respekt.
    Die Begleiter sind Süchte jedweder Art, von Nikotin, über Alkohol, Drogen,(auch als Dealer) Spielsucht, Sexsucht - Manipulationen und Lügen sind dabei unabdingbar.
    Geimpft wäre er längst, hätte er nicht zu mir gefunden. Dafür ist er nun mit gefälschtem PCR-Test, auf seinem Smartphone hinterlegt, unterwegs in allen möglichen Kneipen.

    Nun das Beste: er glaubt doch tatsächlich, dass er zu den Auserwählten gehört, die den Weg zurück zum Schöpfer gehen.
    Da hat der Teufel wirklich ganze Arbeit geleistet!

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