07.10.21

Kein Strassenbau für Ungeimpfte

Keine Strassen in Kursk für Ungeimpfte
Die Behörden der Region Kursk würden den Bezirken, die bei der Coronavirus-Impfung im Rückstand sind, im Jahr 2022 Subventionen aus dem Regionalhaushalt für die Verbesserung und Reparatur von Autostraßen entziehen, so der Gouverneur der Region Roman Starovoit am Mittwoch.

"Die Bezirke, in denen weniger als 55 % der Bevölkerung geimpft sind, werden 2022 mit Ausnahme nationaler Projekte vollständig aus regionalen Subventionen für die Landschaftsgestaltung und den Aufbau von Autostraßen ausgeschlossen", sagte der Gouverneur.

Wie der Regionschef feststellte, hinken 13 von 28 Distrikten bei der Impfrate gegen das Coronavirus hinterher. Gleichzeitig erhalten die Bezirke der Region Kursk, die die besten Impfraten gegen das Coronavirus aufweisen, im Jahr 2022 zusätzliche Mittel aus dem Regionalhaushalt für Landschaftsgestaltung und Straßenreparaturen.

Seit Beginn der Pandemie gab es in der Region Kursk 58.980 Fälle der Coronavirus-Infektion, 1.483 Patienten starben. Die erste Komponente des Coronavirus-Impfstoffs erhielen etwa 406.000 Einwohner der Region (45,6 %), mehr als 388.000 bekamen die beiden Impfkomponenten.

Quelle

1 Kommentar:

  1. Alle Achtung, auf diese Repressalie muss man erst mal kommen.
    Es will mich bedünken, dass in den sog. Behörden eigens Perverslinge eingestellt wurden um derlei Schikanen zu ersinnen. Der ganze Staatsapparat ist durchzogen mit diesen kleinen und grossen Teufeln, die von uns entlohnt werden.
    Der Tag der Abrechnung kommt, das ist gewiss!

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