12.10.21

Keine Geldstrafen für Ungeimpfte

Geldstrafe in Russland für Ungeimpfte
Der Vorschlag, Geldstrafen für Ungeimpfte in Russland einzuführen, ist nicht realisierbar.

Dies widerspreche dem Wesen des Wohlfahrtsstaates, so Dmitrij Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten.

Damit kommentierte Peskow den Vorschlag des Virologen, des korrespondierenden Mitglieds der Russischen Akademie der Wissenschaften Alexander Lukaschew, Geldstrafen in Höhe von 5.000 Rubel monatlich pro Person (ca. 60 EUR) einzuführen, um die Kosten auszugleichen, die bei der Behandlung der nicht geimpften Corona-Patienten entstehen: "Nein, ich denke, solche Maßnahmen sind in unserem Land unrealistisch".

"Sie widersprechen dem in der Verfassung niedergelegten sozialen Charakter unseres Staates, und der größte Anhänger des sozialen Charakters unseres Staates ist Wladimir Putin", betonte der Pressesprecher des Präsidenten.

"Es handelt sich vielmehr um das Bewusstsein der Bürger und um die Notwendigkeit zu verstehen, dass es keine andere Möglichkeit gibt, das Leben zu schützen, als sich impfen zu lassen", erklärte Peskow. Ihm zufolge müsse die Pandemie mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft werden, vor allem aber durch Aufklärung über die Notwendigkeit einer Impfung.

Quelle

1 Kommentar:

  1. Über die Kosten der Behandlungen der Impfgeschädigten legen wir den Mantel des Schweigens, Herr Lukaschew?

    "Lebensschutz" durch impfen, Erklärbär Peskow gibt sich fürsorglich.

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