09.10.21

Suspendierung aufgehoben

Staatsanwaltschaft Pskow
Die Staatsanwaltschaft der Stadt Pskow (Westrussland) hat Arbeitnehmern wieder in ihre Rechte eingesetzt.

Das sind Pskower Mediziner, die sich weigerten, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, weswegen sie unrechtmäßig von der Arbeit suspendiert wurden.

Bis zum 30. Juli 2021 mussten Gesundheitsorganisationen der Region Pskow für mindestens 60% der Arbeitnehmer  Impfungen gegen COVID-19 organisieren. Die Ambulanzstation Pskow habe die entsprechenden Impfquoten eingehalten, stellte die Aufsichtsbehörde fest: "Trotzdem erließ der Leiter der Organisation 27 rechtswidrige Anordnungen zur Suspendierung von 139 Mitarbeitern, die keine Kontraindikationen für eine Impfung hatten aber sich trotzdem weigerten, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die besagte Suspendierung führte zu Lohnausfällen für 51 Mitarbeiter", heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

In diesem Zusammenhang hat die Staatsanwaltschaft dem Chefarzt der Pskower Ambulanz einen Antrag zur Beseitigung von Verstößen vorgelegt. Der Antrag wurde erfüllt: Derzeit werden die Mitarbeiter der Ambulanzstation zur Arbeit zugelassen, die Löhne werden neu berechnet.

Quelle

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