22.10.21

Weißrussland: Impfung gegen COVID-19 nun im Impfplan

Weißrussland

Die Impfung gegen COVID-19 wurde in den nationalen Impfplan Weißrusslands aufgenommen.

Das Dekret des Gesundheitsministeriums "Über die Änderung des Dekrets des Gesundheitsministeriums der Republik Belarus vom 17. Mai 2018 Nr. 42" erweitert die Liste der vorbeugenden Impfungen für epidemische Indikationen. Es umfasst die Impfung gegen eine COVID-19-Infektion bei Erwachsenen ab 18 Jahren. „Die Gewährleistung der Sicherheit des Landes, der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und die Verhinderung der Ausbreitung der COVID-19-Infektion in Weißrussland ist eine vorrangige Gesundheitsaufgabe“, betont der Pressedienst des weißrussischen Gesundheitsministeriums.

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4 Kommentare:

  1. Widerstand zwecklos?

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  2. Wie kommt es zu diesem Gesinnungswechsel? Lukaschenko hat keine C-Beschränkungen eingeführt. Er hat Corona als Psychose bezeichnet. Kurzum: er hat sich gegen diesen Wahnsinn gestellt.
    Und nun das rigide Vorgehen.

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    1. Lukaschenko handelt immer nach dem gleichen Schema: Er spricht grundsätzlich mit jedem, wer ihm Vorteile (vor allem Geld) verspricht. Wenn er das Geld bekommt, dann erbringt er auch die versprochene Gegenleistung, aber immer irgendwie nicht ganz oder nicht lange. Eine Rechtfertigung findet sich ja immer. Sobald dann ein besserer Vorschlag kommt, macht er – ohne zu zögern – das gleiche Spiel auch mit der Gegenseite. Ziemlich primitive Methode, aber erstaunlicherweise funktioniert sie bereits seit vielen Jahren beinahe reibungslos.

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    2. Läuft wie geschmiert, sozusagen.
      Zu Ungarn: über Victor Orban hört man nichts mehr.

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